Was mich umtreibt

Ich suche an Grenzen – zwischen Land und Wasser, Wissen und Unkenntnis, Wachen und Schlaf, Musik und Wort. Daraus besteht mein Leben, meine Entwicklung, jeder Fortschritt. Aus dem Tiefschlaf träumend immer mehr erwachen.

Dabei will ich den Traum achten: singend, tanzend, erzählend. In meiner Musik von den inneren und äußeren Gezeitenküsten („Salzküstenfolk“); in der niederdeutschen Sprache, zwischen deutscher Genauigkeit und englischem „feeling“; in mythischen Geschichten aus dem Leben.

 

Em Huisken Schweriner SeeMal mehr musikalisch, mal mehr erzählend, immer aber am traumgetanzten, ewig unsicheren, niemals gleichen und darum LEBENDIGEN Weltenrand.
Da findet sich alles: schwarze Abgründe, Gefahr, Besinnen und schäumende Freude, in Wort, Musik und Tanz.

 

 

Vieles ist schon Thema geworden: die Jenseitswelt selber („Güntsied“), Küsten und Seefahrt („Maritim“), uralte Küstenmythen („friesisch-bretonisch“), Besinnung und Feier („Lücht in’t Düster“), Tanz mit allen („Nachtdanz“), Geschichtenerzählen („Weltenrand“) – oder Neues, das wir erst noch zusammen erfinden.

 

=> Hier den Text als .pdf downloaden

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*