Em Huisken – Soltküstensang

Soltküstensang
Em Huisken Soltküstensang 1

De Soltküsten van Europa hebben en egen Aroma. De faste Wall, waar wi weten waar unnern un boven is, geiht över in de See; wenn wi daar neet unnergahn willen, mutten wi en lüttje Stück Land mitneh­men – dat Schipp.. Man waar is disse Grenz nu akke­raat? Tweemal an d‘Dag ännert sük dat, un de Priels un Sandban­ken sünd van­daag womögelk neet mehr daar, waar se güs­tern west hebben. Niks is seker in‘t Wadd. Mien Soltküstensang vertellt daarvan.

Em Huisken Soltküstensang 2

Un binnen in d‘Seel hebben wi dat Tegenstück daarto: över Dag sünd wi an Land so­toseggen, un in de Nacht gahn wi unner in de See van Slaap. Un daartüsken? Daar is dat Land van de Drömen, van Jank un Iever, van Begehr un van Süchten.

Mien Soltküstensang vertellt van disse „Waterkanten“: de Wad­den­küst, waar gau Drömen upkomen, un van dat Dröömland in d‘Seel mit sien solten Aroma van Ge­fahr un De-Padd-Söken. Daar­van sing un spööl ik, mit Akkor­doen, Gitarr, Bombarde (en bre­toonske Schalmei), Mun­dörgel un Oboe. Maal mehr van Seelüü un Küstenkeerls, mal mehr van Elfkes, Water­mannen un sükse rare Lüü ut de anner Welt. Of un to word dat ok filosofisk. Man Soltküstensang blifft dat doch alltied.

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