Musikunterricht

Allgemeine Gesichtspunkte

Ausgangspunkte – traditionelle Musik

Das intuitive Spiel nach Gehör bildete über Jahrhunderte (und bildet noch heute vielerorts – z.B. in Irland, Schottland, der Bretagne und in Nordeuropa) die Grundlage für alle traditionelle Volksmusik – Musik des Volkes, der “normalen Menschen” sozusagen. Im gängigen Instrumentalunterricht kommt diese Art zu musizieren sehr oft viel zu kurz. Die Folge davon ist, dass freies Musikmachen, das dafür nötige Aufeinander-Hören und das damit verbundene Gemeinschaftserleben immer weniger gepflegt werden und nach und nach verschwinden. So gibt es in Deutschland immer weniger “echte” Volks-Musik.

Ziele

Für mich sind die genannten traditionellen Musizierformen Grundlage meines Unterrichtes. Dazu gehören das Liedersingen am Lagerfeuer ebenso wie die Balfolk- und andere moderne europäische Tanzformen, Hausmusik, Straßenmusik, Improvisation, Musiktheater, Musik bei Feiern und Festen etc. – alle Musikformen also, bei denen das gemeinsame Musizieren und Tanzen, die Stimmung und die Freude daran im Mittelpunkt stehen. Allerdings: traditionelle Volksmusiker beherrschen ihre Instrumente oftmals außerordentlich virtuos, und viele schätzen auch notierte Musik der Vergangenheit sehr!
Die verbreitete Rückwärtsgewandtheit der Musikszene (auch Rock-Oldies sind schon einige Jahrzehnte alt!) und damit die Beschränkung auf ein weitgehend feststehendes Repertoire von Musik der Vergangenheit (Musik eben, die jeder aus der dauernden Medienberieselung kennt oder die durch Noten festgelegt ist) hat als Nebeneffekt leider das eigene Musikmachen für Jedermann in den Hintergrund gedrängt oder auf qualitativ sehr einfache Bereiche beschränkt.
Durch meine Arbeit möchte ich einen Beitrag dazu leisten, dass das eigene Musikmachen wieder höher angesehen werden kann und in der Qualität steigt.

Meine Angebote

Instrumentalunterricht

für Piano-Akkordeon und Gitarre gebe ich am liebsten als Einzelunterricht. So kann ich Anforderungen und Hilfen am besten individuell abstimmen und dadurch für nachhaltige und zügige Fortschritte sorgen.
Der Unterricht folgt dem Prinzip: erst die Musik – dann vielleicht Noten. Vom Ohr in die Hand sozusagen – spielen(d) lernen. Selbstverständlich wird hier auf individuelle Bedürfnisse und Vorkenntnisse eingegangen; wer also notenorientiertes Arbeiten wünscht, kommt auch zu seinem Recht.
Der laufende Musikunterricht findet wöchentlich außer an gesetzlichen Feiertagen und in den Ferien statt (Ferien im Umfang der niedersächsischen Schulferien, Zeitraum kann abweichen). Die angegebenen Monatsraten beziehen sich auf 12 Zahlungen im Jahr. Die Einzelstunden haben entsprechend einen höheren Preis.

Die erste Unterrichtsstunde ist als “Schnupperstunde” immer kostenfrei.

Einzelunterricht
45 Minuten Monatsrate 80 €/Einzelstunde 25 €
30 Minuten Monatsrate 56 €/Einzelstunde 18 €
Kleingruppe
(max. 3 Schüler, bei genügend Interessenten)
45 Minuten Monatsrate 45 €/Einzelstunde 15 €
30 Minuten Monatsrate 35 €/Einzelstunde 11 €

Ensemblespiel

als angeleitetes Ensemble (ab 3 Teilnehmern)
zusätzlich zum regelmäßigen Instrumentalunterricht
pro Treffen á 90 Minuten 10 €
unabhängig vom Instrumentalunterricht
2x monatlich 90 Minuten Monatsrate 45 €

Workshops und Bandcoaching

nach Absprache

Allgemeiner Musikunterricht

ist in meinem Instrumentalunterricht automatisch enthalten. Der gesonderte Kurs gilt daher für alle, die keinen Instrumentalunterricht bei mir haben. Die sogenannte “Theorie” unterrichte ich niemals ohne praktische Übungen, mit einfachsten Instrumenten, die jeder sofort bedienen kann. Dabei geht es weniger um formale Notenkenntnisse als um das grundsätzliche Verständnis von musikalischen Strukturen – die Noten lernt man dann ganz einfach so “nebenbei”.

ab 3 Teilnehmern, Zahlweise wie Instrumentalunterricht
45 Minuten Monatsrate 45 €/Einzelstunde 15 €

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