Frisian Celtic Folk – magisch, irisch, schottisch und “jank frison”

Musik war im alten Friesland wohl vor allem eins: magisch. Schrieb man darum nichts davon auf? Der Barditus – der Schildgesang – klang für den Feind erschreckend, die Sänger aber konnten aus dem Klang den Ausgang der Schlacht (und vielleicht noch manches andere) vorhersagen und sich daran stärken. Bei den Kelten gab es Ähnliches.

Eine Magie, die sich in den Gesängen der Barden und Skalden fortsetzte, oft begleitet durch ausgelassene Tänze der Zuhörer, die so alles, was sie hörten bis in den Leib hinein mit sich verbanden und dadurch auch etwas von der Stärkung ab bekamen.

Landschaft magischEin Nachklang oder besser: eine neue Form dieser Magie findet sich in den Gesängen und Tanzrhythmen der Bretagne und anderer keltischer Gebiete.  Aus Irland und Schottland – oder eben ganz pur “jank frison” – Frisian Celtic Folk. Aber das ist immer etwas dabei.

Die Klänge der Highland Bagpipe, die irischen Pubgesänge, die schottischen Gänsehaut-Lieder, bretonische Tänze und friesische Balladen: das sind die Zutaten für einen musikalischen Rundgang an den Salzküsten Europas. Hörenswert. Magisch in der Wirkung. Am besten zu begleiten mit einem Guinness oder einem guten Whisky. Oder einem Met, wenn man so will.

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