Salzküstengesang

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Em Huisken‘s Konzerte – seine Lieder, seine Erzäh­lungen dazu – rufen eine besondere Stimmung auf: das Einleben in den Klang der Salzküsten Europas – und der Seele.

An den Küsten stieg das Leben aus dem Wasser an Land. Noch heute liegt die Grenze zwischen beiden nicht fest. Zweimal täglich ändert sie sich: Priele und Sandbänke sind heute vielleicht nicht mehr dort, wo sie gestern noch waren. Das einzige Feste liegt im Geheimnis des Wechsels.

So auch an der „Salzküste“ der Seele. Zwischen dem taghellen „Land“ und der Nacht im „Meer“ des Schlafes liegt das Land der Träume, von Sehnsucht und Leidenschaft, Wünschen und Wollen, geheimnisvoll und immer in Bewegung.

Diese Küsten klingen niemals gleich: bald sanft säuselnd, bald sturmbrüllend, unvor­hersehbar wechselnd oder im Regelmaß der Gezeiten. Und doch – es bleibt immer Küstenklang.

Em Huisken‘s Lieder sind diesen Salzküsten abgelauscht, ihrem Leben, ihren Sagen und Mythen. Daraus gehen sie hervor, davon erzählen sie – „Salzküstengesang“.

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